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Institut für Struktur- und Funktionskeramik

Vorbemerkung

Das Institut für Struktur- und Funktionskeramik (ISFK) wurde 1993 gegründet um Forschung und Lehre auf dem Gebiet der modernen keramischen Werkstoffe (Hochleistungskeramiken) mit den Methoden der Physik, der Chemie und der modernen Werkstoffwissenschaft zu betreiben. Die Arbeiten können sechs Themenbereichen zugeordnet werden. Die ersten vier Bereiche

  • Werkstoffprüfung keramischer Werkstoffe,
  • Gefüge- und Eigenschaften keramischer Werkstoffe,
  • Konstruieren mit Keramiken und
  • Charakterisierung, Simulation und Optimierung von elektrokeramischen Bauteilen

stellen die Kernbereiche des Institutes dar. Diese stehen in einem engen Zusammenhang: im Sinne der modernen Werkstoffwissenschaft basiert das Verständnis der Eigenschaften von Hochleistungskeramiken auf den Eigenschaften der beteiligten Phasen und dem Aufbau des Gefüges. Dieses Wissen wird benötigt, um werkstoffgerechte Prüfverfahren verstehen und entwickeln zu können. Es fließt auch entscheidend in die werkstoffgerechten Methoden zum Konstruieren ein.
Die beiden anderen Bereiche

  • Keramische Spritzschichten  und
  • Herstellung von Oxidkeramiken 

erweitern die Kompetenz des Institutes in zwei in der Praxis wichtigen Bereichen. Arbeiten in diesen Bereichen haben in der Regel ein Thema, das auch einem Arbeitsbereich der Kernkompetenz entspricht.

 

Leitbild

Das Institut für Struktur- und Funktionskeramik betreibt in seinen Kernbereichen Forschung und Entwicklung auf höchstem internationalem Niveau. Die Beschäftigung mit Fragestellungen der angewandten Grundlagenforschung soll die Anwendung moderner keramischer Werkstoffe und die gedeihliche Entwicklung der Wirtschaft und Gesellschaft fördern.
Durch eine enge Verknüpfung von Forschung und Lehre soll den Studierenden eine werkstofftechnische Ausbildung am letzten Stand der Erkenntnisse angeboten werden. Insbesondere durch die Einbeziehung der Diplom- und Doktoratsstudenten in die Forschung sollen die Studierenden in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt und zu kritisch denkenden Ingenieuren und Wissenschaftern auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft ausgebildet werden.
Die Kernbereiche sind:

  • Werkstoffprüfung keramischer Werkstoffe,
  • Gefüge- und Eigenschaften keramischer Werkstoffe und
  • Konstruieren mit Keramiken und
  • Charakterisierung, Simulation und Optimierung elektrokeramischer Bauteile.